Archiv für Januar 2010

Google zahlt Belohnung für Chrome Sicherheitslücken

Sonntag, 31. Januar 2010

Chrome, der Browser aus dem Hause Google, soll sicherer werden. Daher verlagert Google die Suche nach Sicherheitslücken an die Benutzer des Browsers. Jeder der eine Sicherheitslücke findet kann 500,- Dollar Belohnung einkassieren. Bei größeren und kritischen Problemen stehen sogar 1137 Dollar als “Preisgeld” aus. Continue reading “Google zahlt Belohnung für Chrome Sicherheitslücken” »

Erweitere Anzeigen bei Adwords: Steigerung der Klickrate durch Sitelinks

Freitag, 29. Januar 2010

Seit wenigen Monaten erlaubt Google, dass Anzeigen mit Top-Position und hohem Qualitätsfaktor nicht nur einen Link, sondern mehrere anbieten.

Die erweiterten Sitelinks nutzen insbesondere Inhaber bekannter Marken, die in der Anzeige direkt auf verschiedene Angebote verweisen und so mit einer Anzeige verschiedene Zielgruppen ansprechen können. Continue reading “Erweitere Anzeigen bei Adwords: Steigerung der Klickrate durch Sitelinks” »

Einfluss des Qualitätsfaktors auf den Cost per Click

Freitag, 29. Januar 2010

Wie viel zahlt man bei Adwords für einen Klick? Neben dem abgegebenen Gebot ist der QualityScore entscheidend! Das folgende Beispiel zeigt, wie sich der QualityScore einer neuen Kampagne entwickeln kann und wie der CPC (Cost per Click) sich darauf verändert. Die Gebote für die Keywords wurden im Verlauf nicht geändert. Continue reading “Einfluss des Qualitätsfaktors auf den Cost per Click” »

Adwords Optimierung wenn sich der Erfolg nicht messen lässt

Freitag, 29. Januar 2010

Des öfteren bekommen wir Anfragen von Kunden, die vor der Herausforderung stehen, dass sie den Erfolg nicht messen können und deswegen versuchen ihre Adwords Optimierung im Blindflug zu betreiben und sich allein am CPC (Cost per Click) zu orientieren. Bsp.: “Der durchschnittliche CPC darf nicht höher als X Cent sein.”

Aufgepasst: Ich habe bisher noch keinen einzigen Fall gesehen, in dem es nicht ein deutlich besseres Maß für den Erfolg gab, als die Kosten!

Besser als die Kosten könnte folgendes sein: Continue reading “Adwords Optimierung wenn sich der Erfolg nicht messen lässt” »

Estimating Business Value: Money

Donnerstag, 28. Januar 2010

One thing up front: Estimating business value is hard! But definitely worth the labour!

In our current first attempt we try to bring it down to one single value: Money.

The advantages:

  • You have to bring it down to a single value anyway.
  • Money is a universally understood concept.
  • Some things are quite easy to estimate (e.g. an automated process step, a performance increase which reduces waiting time)
  • You can calculate if and when a feature amortizes itself during its expected lifecycle.

The disadvantages:

  • Some things are hard to estimate (refactorings, security measures, additional logging capabilities, etc.)
  • How do you assess features which enable the user to do things he couldn’t do before (i.e. when you cannot calculate some saving)?
  • How do you assess things that just annoy the user?

Other methods (which we’ve only learned after starting to estimate in terms on money) incorporate more dimensions. This allows you to eliminate most of the above disadvantages by just creating a dimension for every important aspect (code quality, performance, security, …)  that is part of the business value. The different dimensions can then be weighted by their current importance (e.g. security is not that important at the moment, but will become more and more important in the future).

We’ll see how far estimating business value in terms of money takes us, with an open eye towards other methods, but the take-away is:

Do estimate business value! And use it to prioritize!

Eat your own dog food

Donnerstag, 28. Januar 2010

One of crealytics’ main lines is that everybody should be involved in and understand our core business SEM (search engine marketing). Therefore at the end of last year, every single person in our team was obliged to manage a Google Adwords campaign. One advantage became obvious quite soon: You immediately feel the pain of the application users!

There was a feature request to add an aggregation of data to a reporting software. Before using the software myself, I never got around to implementing that one, because there were a lot of other requests and at that time requests were not prioritized by business value, so we as developers chose the features by our gut feeling. On the first day I had to eat my own dog food (and not only a small appetizer, but the full meal) I got so annoyed with that missing report that I did a quick estimation of how much time and energy this is going to cost me. The result was that I quite soon implemented the feature (which turned out easier than I thought), much to the relief of all campaign managers.

It’s really a completely different story to implement and frequently use a software yourself, rather than implement it, give it to someone else and hope they can stand the little annoyances ;)

Bing soll Google auf dem Apple iPhone ersetzen

Dienstag, 26. Januar 2010

Es ist kaum vorstelbar, aber die beiden Weltkonzerne und Erzrivalen Apple und Microsoft schmieden gemeinsam Pläne um zu einem Frontalangriff auf Google auszuholen. Laut Business Week sind beide Parteien in intensiver Verhandlung, um Bing als Standardsuchmaschine auf dem iPhone zu integrieren. Derzeit besteht die Auswahl noch zwischen Google und Yahoo. Doch das kann sich schon bald ändern. Continue reading “Bing soll Google auf dem Apple iPhone ersetzen” »

Throwaway prototyping – günstige Demoversion oder Zeitverschwendung?

Dienstag, 26. Januar 2010

Wozu sollte man einen Prototypen erstellen, von dem von vornherein klar ist, dass man ihn wegwerfen wird? Dieser Frage ist Ahmet Emre Acar in einem Continue reading “Throwaway prototyping – günstige Demoversion oder Zeitverschwendung?” »

Frisches Kapital für crealytics

Montag, 25. Januar 2010

Es war ein langer Weg von der Geschäftsidee, der folgenden EXIST-Förderung, über den Start mit Direct Linking Affiliate-SEM bis hin zu einer Vielzahl zufriedener Direktkunden und schließlich dem Abschluss der ersten Finanzierungsrunde mit dem High-tech Gründerfonds, Bayern Kapital und Chancenkapital Biberach. Vor etwas mehr als einem Jahr war ich mit Christof alleine, mittelerweile zählt crealytics schon 12 Leute, die alle eine gemeinsame Vision teilen:

  • Wir etablieren Profit Driven Search Marketing als profitabelste Optimierungsstrategie
  • Unsere Technologie vereinfacht SEM radikal (und lindert so die Schmerzen, die wir selber lange Zeit ertragen mussten, um das Maximale aus unseren Kampagnen herausholen zu können)

Wir werden das Kapital primär dazu nutzen, um unserere Software weiterzuentwickeln. Es gibt noch soooo viel zu tun und ich sehe soooo viel Luft nach oben. Das Adwords-System und andere SEM-Werbeplattformen machen uns die Arbeit heute nicht leicht:

  • Keywords generieren
  • prüfen, ob die Keywords relevant sind (adidas superstar II white – gibt es das Produkt überhaupt im Shop?; existiert es auch morgen noch?
  • Keywords in Ad Groups gruppieren (ab 100.000 wird’s anstrengend; mache ich meinen Job schlecht, dann bestraft mich Google mit schlechten Qualitätsfaktoren, …)
  • Ziel-URLs finden (passt die Ziel-URL nicht, dann ist der Kunde sofort wieder weg)
  • Anzeigen verfassen (ab 10.000 Ad Groups wird’s lästig)
  • Gebote berechnen (ich habe 10.000 Keywords die jeweils einen Klick bekommen haben. Welches Gebot soll ich abgeben?)
  • Daten auswerten und den Prozess wieder von vorne starten.

Wir sind der Überzeugung, dass sich mindestens 75% der heute erforderlichen Arbeitszeit einsparen lässt.

Der Plan lautet also:

Profit Driven Search Marketing + cutting-edge Technology = maximum Profitability

Wir freuen uns auf die Herausforderung!

Google I/O 2010

Montag, 25. Januar 2010

Am 19./20. Mai 2010 findet die diesjährige Google I/O Konferenz in Moscone Center, San Francisco statt. Auch dieses Mal stellt Google die wichtigsten Neuerungen in den verschiedensten Bereichen für Entwickler vor. Die thematischen Schwerpunkte umfassen: Continue reading “Google I/O 2010” »