Archiv für Mai 2010

Das Zalando Category Killer Kochrezept

Sonntag, 30. Mai 2010

Zutaten für 1 Category Killer:

  • 1 dicke, fette Portion Marketing Know-how
  • 1 paar Millionen Euro Kapital
  • 1 marktorientierte Sortimentsstrategie
  • 1 integrierte Marketingstrategie
  • 0 grobe Schnitzer in anderen Bereichen

Zubereitung:

Man nehme Continue reading “Das Zalando Category Killer Kochrezept” »

Auch Google irrt sich

Freitag, 28. Mai 2010

Ist das nicht gut zu wissen? Auch die Google Programmierer sind nicht unfehlbar. Obwohl es eigentlich nicht möglich sein dürfte, war ich wohl bei 2 Google Accounts gleichzeitig angemeldet. Und in Folge war Google nicht mehr nutzbar. Auch das Abmelden oder Anmelden war unmöglich.

Und nein, liebes Google, auch das ist falsch. Keiner meiner beiden Accounts war ein türkischer Account: Continue reading “Auch Google irrt sich” »

Steve Jobs and Steve Ballmer now buddies – or – a look into the crystal ball for WWDC 2010

Freitag, 28. Mai 2010

Strange things happening lately. Right after Google more or less officially announced that their battle against Apple is on, it turns out that Microsoft will be playing together with Apple. Yes, you heard right – Microsoft is teaming up with Apple – to provide a development platform for iPhone apps in Visual Studio 2010. Continue reading “Steve Jobs and Steve Ballmer now buddies – or – a look into the crystal ball for WWDC 2010” »

Digitale Kundenstrategien werden zur Überlebensfrage

Donnerstag, 27. Mai 2010

Ich bin heute auf eine interessante Pressemitteilung von Edgar Geffroy  über die Bedeutung einer maßgeschneiderten digitalen Kundenstrategie für Unternehmen gestoßen. Geffroy stellt darin dar, dass heute nur noch Technologie-Giganten und Digitale Kunden darüber entscheiden, wer am Markt bestehen kann.

Erstgenannte, weil sie die Meinung potentieller Kunden maßgebend beeinflussen: „Erscheint das Unternehmen bei Google nach Eingabe der Suchbegriffe (= Keywords) nicht auf der ersten Seite, landet der Digitale Kunde garantiert bei einem günstigen Mitbewerber.“ Der Digitale Kunde hingegen, weil er seine so gewonnene Meinung nahezu unbegrenzt verbreiten kann: „Und diesen Tipp gibt er ungefragt direkt mobil an seine Facebook-Freunde (weltweit z. Zt. 400 Mio. Nutzer) oder an seine Twitter-Verfolger (z. Zt. ca. 75 Mio.) weiter.“

Geffroy sieht daher nur zwei Lösungen für Unternehmen: „Möglichkeit A: Sie stellen sich dem Preiskrieg im Internet, indem sie die Billigsten sind. Oder Möglichkeit B: Das Unternehmen schafft innovative Servicekonzepte, die einen tatsächlichen Mehrwert für den Kunden bieten.“

Zwar ist sicher auch im digitalen Zeitalter noch diejenige Produktstrategie die beste, die einen optimalen Service mit einem fairen Preis verbindet und sich nicht ausschließend zwischen Möglichkeit A und B entscheidet. Dennoch denke ich, dass der Artikel gerade in seiner plakativen Art sehr gut aufzeigt, wie Kaufentscheidungen und damit Marktverhältnisse heute und in Zukunft entschieden werden.

Soll die Suchmaschine die Keyword-Gebote selbst festlegen?

Mittwoch, 26. Mai 2010

Die Anzeichen verdichten sich, dass Google Anzeigen nicht mehr hauptsächlich aufgrund von Geboten auf Schlüsselwörter schalten möchte. Nick Fox von Google äußerte in einem Interview offen, dass es in Zukunft in Richtung CPA, “Kosten pro Akquise”, gehen wird.

Ein Vorgeschmack in diese Richtung ist der Conversion Optimizer: Man sagt Google, wieviel man für eine Conversion bieten möchte, und lässt ihn tracken, wann diese auftreten. Dafür setzt die Firma ihre Algorithmen ein, um Werbung zur richtigen Zeit am richtigen Ort zu schalten, mit dem optimalen Gebot. Abgerechnet wird weiterhein über Klicks, das heißt der Werbekunde zahlt für jeden Klick, nicht pro Conversion.

Abrechnung per Akquise wird allerdings (aus gutem Grund) nicht von allen in der der Werbe-Industrie begrüßt. Insbesondere Craig Danuloff argumentiert dass man bei einem Spiel, in dem Google alle Regeln festlegen kann, nicht auch noch seine eigenen Karten (den Verdienst pro Verkauf) offenlegen sollte.

Es ist natürlich fast unnötig zu erwähnen, dass wir bei crealytics mit Profit Driven Search Marketing direkt per Conversion abrechnen, und der ideale Mittler sind, um Google das eigene Blatt vorzuenthalten.

Wer verdient wieviel mit Google AdSense?

Dienstag, 25. Mai 2010

Gestern hat Google auf seinem AdSense Blog Informationen darüber veröffentlicht, in welchem Verhältnis die Einnahmen durch Google AdSense aufgeteilt werden. Dabei werden zwei Fälle unterschieden: Continue reading “Wer verdient wieviel mit Google AdSense?” »

Facebook Social Graph vs. Google Ads

Dienstag, 25. Mai 2010

Mit großen Augen habe ich heute einen etwas zurückliegenden Artikel auf excitingcommerce.de gelesen, in dem Marcel Weiß über die Veränderung des von Facebook eingeführten Open Graph in der E-Commerce Welt schreibt.

Sehr spannend finde ich folgende von ihm aufgestellte Hypothesen:

“(2) Facebook wird an manche Shops mehr Traffic senden als Google: Eine logische Schlussfolgerung aus der Verbreitung der viralen Newsfeed-Möglichkeiten auf das ganze Web.”

Dabei drängen sich bei mir anschließende Fragestellungen auf:

a.) Wie mächtig ist Facebook und dessen Reichweite heute im Vergleich zu Google?
b.) Kann aus dem Social Graph-Ansatz ein neuer „Facebook Ads“-Ansatz entstehen?

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Bei Ruby 1.9.2 sparen: Es ist alles möglich!

Freitag, 21. Mai 2010

Hab grad nach Ruby 1.9.2 gesucht und war überrascht, dass ich eine AdWords-Anzeige zu sehen bekam:

Der rote Kringel neben dem Anzeigentitel kommt übrigens von Web Of Trust und sagt aus, dass die meisten Benutzer diese Seite als nicht vertrauenswürdig einstufen.

Adwords Anzeigen: Es ist alles möglich!

Tools we use

Freitag, 21. Mai 2010

…by decreasing order of wouldn’t-want-to-work-without-it-anymore (personal):

GWT 2.1 Milestone 1 released

Mittwoch, 19. Mai 2010

Google has just released the first milestone of GWT 2.1. New features include an MVP framework (nice! Let’s see how it compares to gwt-presenter which we are currently using) and Data Presentation Widgets (we’re currently using GXT for huge data-backed tables). It seems that the GWT guys are content with the base functionality and now start integrating components and ideas which make developing bigger applications simpler.

Nice work guys!!