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Google spendiert dem Linkverkürzer Goo.gl eine eigene Website

Die Twitter und Facebook-Freaks unter Euch werden es kennen, um lange URLs in seinen Tweets und Statusmeldungen zu publizieren, verkürzt man diese unter anderem auf den Websites Tiny.cc oder xlURL.de. Seit heute bietet diese Funktion auch Google auf einer eigens dafür in Betrieb genommenen Website an. Das Schöne daran ist, dass…

…das Werkzeug die bisher verkürzten Links des Nutzers als Historie ablegt. Zu finden ist die Historie über den Link “Details”, der neben der Linkhistorie auch einen Timestamp der Linkverkürzung sowie detaillierte Nutzerstatistiken der “Link-Klicker” enthält. Beispielsweise ermittelt Google die Klickanzahl auf den Link, die dazugehörigen Besucherprofile inkl. Land des Besucher, Browsertyp und Platform. Darüber hinaus wird der verkürzte Link im Detailbereich auch als QR-Code dargestellt.

Alles in allem hat es Google mal wieder – zumindest bei mir – geschafft, dass ich alternativen Tools zur Linkverkürzung “good bye” sage und ein weiteres Google-Tool nutzen werde. Der Linkverkürzer Goo.gl ist wirklich eine feine Sache, welche das langweilige Thema der Linkverkürzung sogar mit etwas Spaß und Freude „würzt“.

Wer mehr dazu wissen will:

“Seit dem Release haben wir kontinuierlich in die Qualität des Dienstes investiert”, so Software-Ingenieur Muthu Muthusrinivasan im Google-Social Web-Blog. Der Dienst habe seit Einführung fast keine Ausfälle verzeichnet und die Schnelligkeit habe sich innerhalb der letzten neun Monate verdoppelt. Goo.gl war Mitte Dezember 2009 an den Start gegangen.

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