Archiv für November 2011

Google Maps für Gebäude, Google zeigt Timeline und Automatische Regeln für geschätzte Top-of-Page-Bids

Mittwoch, 30. November 2011

Google Maps für Gebäude

Google hat Google Maps 6.0 für Android-Geräte vorgestellt und gestartet. Als neues Feature kann die App nun auch zur Orientierung in Gebäuden, wie bspw. Bahnhöfen, Flughäfen oder Shopping Malls genutzt werden. Dies soll laut Ankündigung von Google bis auf wenige Meter genau funktionieren und sogar erkennen, in welchem Stockwerk sich der Nutzer befindet. Die Karten werden on-the-fly aktualisiert.

Vorerst ist diese Funktion nur für ausgewählte Standorte in USA und Japan verfügbar. Eine Ausweitung ist aber bereits in Planung.

Hier zu, Vergleich noch ein Vorher-Nachher-Bild. Links die alte Version und rechts die aktualisierte Version mit Indoor-Funktion:

Google Timeline

Google zeigt seine (Erfolgs-) Geschichte nun in einer visuellen Timeline.

Ausserdem geben offizielle Google-Vertreter in einem 6-minütigen Video Feedback über die Entwicklung und die Features von Google.

Automatische Regeln für Top-of-Page-Bids

Die automatischen Regeln in AdWords bieten nun die Möglichkeit, die Gebote dahingehend zu optimieren, dass sie über den organischen Suchergebnissen erscheinen.

Dazu werden die geschätzen Top-of-Page Bids von Google herangezogen und über die automatischen Regeln werden diese als max. CPC festgelegt. Eine Anpassung findet auf täglicher Basis statt.

Ausserdem bietet der neue AdWords Editor 9.7.1 die Möglichkeit die Gebote an die geschätzten Top-of-Page-Bids anzupassen. Die Einstellung hierfür findet man unter “Erweiterte Gebotsänderungen”.

Social Commerce – Die Zukunft des eCommerce?!

Mittwoch, 30. November 2011

Vergangene Woche fanden in München die Social Media Economy Days statt. Zwei Tage lang standen alle möglichen wirtschaftlichen Facetten von Social Media im Vordergrund und nahmhafte Unternehmen, Berater und sonstige VIPs aus dem Bereich der sozialen Medien gaben sich die Klinke in die Hand. Doch abseits von Social Media Monitoring, Enterprise 2.0 und der richtigen Gestaltung von Facebook Fanpages, war die wichtigste und spannendste Frage, welchen Einfluss Social Media zukünftig auf den eCommerce haben wird.

Dieser Tage wird viel vom sogenannten fCommerce gesprochen, also dem Handel in Facebook. Beinahe täglich spriesen neue Shop-Anbieter aus dem Boden und preisen die aus ihrer Sicht beste Shoplösung für Facebook an – und zahlreiche Unternehmen machen mit. Jedoch sind die Studien zu fCommerce (noch) eindeutig: Bisher lässt sich durch den Verkauf von Produkten in einem in Facebook integrierten Shop wenig Umsatz erzielen. Zum einen, weil die Akzeptanz dafür bei den Facebook-Nutzern noch sehr gering ist, zum anderen, weil viele Shops nicht adequat umgesetzt werden (können).

Daher waren sich fast alle Referenten bei den Social Media Economy Days einig: die nahe Zukunft liegt eher im Social Commerce, also dem Handel über bzw. mithilfe von Facebook und Konsorten. Wir alle kennen dieses Prinzip von Amazon: Leute geben Empfehlungen und Rezensionen ab, um einem selbst die Zweifel zu nehmen (oder zu bestätigen) und das Einkaufen dadurch zu erleichtern.

Der Social Commerce der Zukunft geht einen Schritt weiter und nutzt die z.B. in Facebooks Open Graph vorhandenen Daten, um das Einkaufen noch sozialer zu gestalten. Schon heute kann man sich bei einigen Shops mit den Login-Daten von Facebook im Online Shop einloggen und erhält – ähnlich wie bei Amazon – eine individualisierte Landing Page mit Produkten, die das System auf Basis der eigenen Likes und demogrpahischen Daten erstellt hat.

Vom Grundprinzip also kaum Unterschiede zu Amazons “Das könnte Ihnen gefallen”. Jedoch basieren die Empfehlungen nach Facebook Connect nicht nur auf ehemaligen Käufen und Interessen, sondern ebenso auf Alter, Geschlecht und ähnlichem. ´Zudem kann man mithilfe der sozialen Daten noch einen Schritt weiter gehen, denn auch auf die Informationen der Freunde kann zugegriffen werden. Neben Geburtstagen kann man sehen, was den Freunden gefällt, welches Produkt sie empfohlen, und welche Produkte sie gekauft haben. Zukünftig wird man also nicht nur anonyme Rezensionen vorfinden, sondern die Meinungen und Vorlieben der eigenen Freunde. Ein Faktor, der große Auswirkungen haben kann. Denn wem glaubt man, wenn nicht den eigenen Freunden?

Jedoch gibt es einige Dinge zu beachten, z.B.:

1. Der Zugriff auf Daten von Freunden ohne deren Zustimmung ist für Datenschützer gefundenes Fressen (Facebook erlaubt lediglich den Zugriff auf die Daten, nicht jedoch das Speichern dieser bei Dritten)

2. Möchte ich als Nutzer, dass meine Freunde (oder Vorgesetzte) sehen, was ich kaufe?

3. Wieviele meiner Facebook “Freunde” sind überhaupt wirkliche Freunde?

Trotzdem steckt in diesem Modell, sollte es datenschutzrechtlich irgendwann mit unserem Rechtssystem vereinbar sein, ein ungemeines Potenzial für Online Shops wie für Kunden, vorausgesetzt man ist bereit, seine Daten preiszugeben.

An diesem Punkt schließt sich der Bogen zum zuvor getadelten fCommerce: Shopcade z.B. bietet einen Fanshop auf Facebook an, bei dem man als Kunde Produkte in seine Lieblingsliste hinzufügen kann. Kaufen Freunde des Kunden einen der Artikel wird dieser mit einer Art Gutschrift belohnt. Hier macht das virale Empfehlen und das Zusammenspiel zwischen Lieblingsprodukten und Freunden einen normalen Facebook Shop zu einem sozialen Erlebnis.

In den nächsten zwei bis drei Jahre wird sich sowohl Social Commerce als auch fCommerce enorm weiterentwickeln und zu einem wichtigen Bestandteil der Online Marketing Strategie und der Ausrichtung der Vertreibskanäle werden. Aktuell hat Social Commerce die Nase vorne, doch wie so oft im Online Business weiß keiner 100%ig wo die Reise hingehen wird.

 

Google News werden Socialized

Dienstag, 29. November 2011

Für eingeloggte Google-User kann es durchaus häufiger vorkommen, dass Sie in Ihren Nachrichten-Spotlights auf Neuigkeiten stoßen, die Ihren Freunden oder Bekannten gefallen. Mit diesen Daten wird geworben, sobald sich ein User in Google+ einloggt und Inhalten ein +1 vergibt.

Im Wesentlichen verhält sich das „Socializing“ der News ähnlich wie bei den SERPs und verhilft den Daten zu einem höher priorisierten Ranking bzw. das Erscheinen der Artikel.

Nach der Partnerschaft zwischen Bing und Facebook muss Google nun nachziehen und setzt den nächsten Schritt in Richtung „Socialization“.

Was denken Sie über die sozial beworbenen Nachrichten in Google News? Ist Google dabei seine eigenen Produkte zu hart voranzutreiben? Interessant ist auch der Aspekt in wie weit dadurch die organische Suche beeinflusst werden soll.

Facephone, Product-Listing-Ads, Yandex-Search-Engine

Freitag, 25. November 2011

Facebook-Phone wohl bereits im Frühjahr auf dem Markt, aber nicht kostenlos

Facebook will nun auch schnellstmöglich auf dem Smartphone-Markt Fuß fassen. Das “Facephone” soll von HTC in Rekordzeit konzipiert und hergestellt werden und besonders Social-Media-freundlich sein. Nicht zuletzt wegen den Entwicklungskosten von rund 700 Mio. US$ schreckt Facebook nun doch vor einer kostenlosen “Facephone”-Variante zurück. Welches Betriebssystem verwendet wird bleibt ein Geheimnis. Mehr dazu findet ihr hier.

 

Product-Listing-Ads von Google sind nun auch in Deutschland, Frankreich und UK verfügbar

Seit gestern werden Anzeigen mit Produktinformationen (PLA) auch in Deutschland geschalten. Wie das funktioniert und was dahinter steckt könnt Ihr euch hier anschauen. Laut Google zeichnet sich diese Anzeigenart durch besonders hohe Klickraten aus. Die PLA besteht aus einem Produktbild, der Produktbezeichnung und dem Preis. Ob dann auch die Conversion-Rate entsprechend hoch ist, ist bisher unbekannt. Verwaltet werden die PLAs über das Google-Merchant-Center. Die Schaltung der PLAs wird automatisch ausgelöst, wenn die Google-Suche auf ein Produkt im Merchant-Center matcht.

Und so sieht die PLA aus:

So sieht die PLA aus

 

 

 

 

 

 

Rußland: Yandex-Gegenwind für Google

der russische online Such- und Werbegigant wird die Suchmaschine auf Microsoft-Smartphones, Nokia-, HTC und Samsung-Smartphones in Rußland. Yandex wird damit größter Suchanbieter auf dem russischen Smartphone-Markt und stärkt damit seine Position v.a. gegenüber Google. Im 3. Quartal 2011 besaß Yandex 62,7% am russischen Suchmaschinen-Markt und übertrumpft Google damit deutlich, auch was Umsatz und Gewinn angeht. Wer mehr darüber erfahren will klicke hier.

Welcher Matchtype im Google Display Network?

Donnerstag, 24. November 2011

Es wird immer wieder darüber spekuliert, welchen Matchtype man für Kampagnen des Display Networks verwenden soll. Mit anderen Worten, ob auch hier das kontextuelle Matching zwischen Keyword-Themen und Seiteninhalten für die Auslieferung der Ads über den Matchtype breiter oder enger gefasst werden kann. Um Gewissheit zu haben, haben wir einen kleinen Test aufgesetzt:

In die AdGroup G-Star Winterjacken 1 wurden folgende Keywords mit Matchtype Broad eingebucht:

winterjacke
g star
g star winterjacke

In der AdGroup G-Star Winterjacken 2 wurden die gleichen Keywords mit Matchtype Exact eingebucht.

Die Anzeige war für beide die gleichen:

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Verkaufsschlager: 16,7 Mio. verkaufte Tablets in Quartal 3 (Statistik)

Dienstag, 22. November 2011

Als am 3. April 2010 das Apple iPad erstmals im Laden zu haben waren, gab es noch große Skepsis: Ein etwas größeres Smartphone, das alles kann außer telefonieren? Kurz darauf war bereits klar: Tablet PCs sind der Renner.

Quelle: ICD, Eurodroid, digital-stats, teleco.com.br

Die weltweiten Verkaufszahlen von Q2 auf Q3 2011 sind nochmal deutlich angestiegen (von 14,0 auf 16,7 Mio Geräte). Mit dem Weihnachtsgeschäft in Q4 wird der Forecast von 53,4 Mio für 2011 wohl noch übertroffen werden. Und dafür ist nicht nur Apple’s iPad verantwortlich:

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Adwords Editor 9.7.1 Update verfügbar

Montag, 21. November 2011

Das Adwords Editor Update 9.7.1 ist nun für Windows und Mac verfügbar.

adwords-optimieren.de berichtete über folgende Features:

  • Man kann die Geräteausrichtung nun auch auf Wlan-Traffic ausrichten
  • Es gibt eine Auto-Korrektur für Ziel-Url´s
  • Es git eine Ausrichtung für Interessenkategorien und erweiterte Standardoptionen
  • und es gibt ein Bulk-Großschreibungs-Tool

Beim Start des Adwords Editor kann man diesen aktualisieren.

Andernfalls kann man die aktuelle Version auch hier downloaden.

Wortwörtliche Suche – Verbatim Tool für Google

Donnerstag, 17. November 2011

Verbatim Tool für Google

Um Googles Such-Algorithmen zu umgehen, wurde jetzt das Verbatim Tool eingeführt, um  exakt nach dem eingegebenen Begriff zu suchen. Dadurch wird die automatische Rechtschreibkorrektur deaktiviert. Auch die personalisierte Suche, der Synonym-Abgleich, die automatische Verbesserung sowie die Suche nach ähnlichen Begriffen oder Suchwörtern entfallen.

Aktivieren können Sie das Tool innerhalb der Such-Tools am linken Bildschirmrand. (siehe Grafik)

Die Entwicklung dieses Tools basierte auf vielfachem Wunsch der Nutzer und war auch schon in Vergangenheit verfügbar, jedoch war dies nur umständlich mit einem voran gestelltem „+“ möglich.

Mehr dazu unter: Googles Inside Search Blog.

Lesen Sie auch mehr zu den gegenwärtig vorgenommenen Änderungen des Anzeigenmodells.

Bis zu 5 Produkte in Product Listing Ads & Ads unterhalb der organischen Suche

Donnerstag, 17. November 2011

Product Listing Ads zeigt bis zu 5 Produkte

Pünktlich zur (Vor-) Weihnachtszeit verbessert Google noch einmal die Product Listing Ads. So können nun in den Top-Anzeigenpositionen bis zu 5 Produkte gleichzeitig angezeigt werden.Der Kunde hat durch die Product Listing Ads die Möglichkeit, die Produkte zu sehen, ohne sich zuerst auf die Homepage klicken zu müssen.

Laut Google soll dies zu mehr Klicks, einer höheren Conversion Rate und einem höheren ROI führen. Seit der Einführung der Product Listing Ads in US beobachtet Google einen Trafficanstieg von 600% bei den Online Shops im Vergleich zum Vorjahr. Und zum Weihnachtsgeschäft soll dies laut Prognosen noch weiter anziehen. Tatsache ist, dass User mehr als doppelt so oft auf Product Listing Ads als auf Text Ads (bei gleicher Anzeigenposition) klicken.

Dass in den Product Listing Ads nun bis zu 5 Produkte angezeigt werden können, soll die Chance steigern, dass der User das passende Produkt findet und kauft.

Verfügbar ist diese Erweiterung in allen Ländern, in denen es Product Listing Ads gibt.

Hat jemand von euch schon Erfahrungen mit den Product Listing Ads in Deutschland gesammelt?

 

Ads unterhalb der organischen Suche

Wie bereits Anfang November von Google angekündigt wurde, werden ja nun auch Ads unterhalb der organischen Suche angezeigt.

Da ich gestern abend zufällig darüber gestolpert bin, frage ich mich, ob denn die Klickraten bei den Ads unter den organischen Suchergebnissen tatsächlich besser sind, als die Klickraten bei den seitlichen Ads.

Gibt es hier schon erste Erkenntnisse oder Daten, welche die These unterstützen bzw. widerlegen? Scrollt ihr in der Regel bis an Seitenende? Oder bis zu welcher Suchergebnissseite klickt ihr euch durch?

 

 

Google’s “Add To Circles”- & “Google+” in den organischen Suchergebnissen, “Internet-Search kills the TV-Star?”

Mittwoch, 16. November 2011

USA: Google’s “Add To Circles”- & “Google+” Buttons in den organischen Suchergebnissen

In den USA integriert Google seit kurzem seine “Social-Networks-Daten” in die organischen Ergebnissen. Die Items “Google+” und “Add to Circles”  erscheinen seit Montag, mit den bekannten Buttons, unterhalb der organischen Sitlinks-Erweiterungen. Bisher erhalten nur von Google ausgewählte Unternehmen und Marken Zugang zu diesen neuen Features. Damit bekommen diese Unternehmen exklusiv mehr Platz auf den besseren Plätzen der Suchergebisliste. AdWords-Anzeigen werden damit für online Werbetreibende, die gegenwärtig nicht zu diesem exklusiven Google-Kundenkreis zählen, oder zukünftig die Social-Media-Dienste von Google nicht optimal integriert haben, sicher nicht uninterssanter.

Ausblick: “Internet-Search kills the TV-Star?”

An dieser Stelle soll ein kleiner Ausblick in die Zukunft des Online-Marketings und des Ad-Targetings gemacht werden. Mehr und mehr zeigen Searchgiganten, allen voran Google und Yahoo, durch Zukäufe und neue Dienste Ihr Interesse am Online TV-Markt. Siemens steigt ins indische Internet-TV ein und die Telekom bietet seit längerem Online-TV.

Die Vision sowohl von Technik- und Searchgiganten, wie auch von Online-Marketing-Dienstleistern ist eine zielgenaue Versorgung der Konsumenten mit TV-Werbesports. Der Fersehzuschauer der Zukunft wird sich vom bekannten Bild des Couch-Potato unterscheiden und wesentlich ineraktiver ans Werk gehen. Die (Online-)Marketing-Welt wird sich darauf einstellen müssen.

Hier sollen zwei mögliche Szeanrien diskutiert werden, die v.a.  im Zusammenhang mit den Themen Ad-Targeting und Device-Wechsel stehen.

1) Dokumentation der Coustomer Journey + Ad-Targeting ohne Probleme durch die Cloud?

Die Cloud ist in aller Munde. Wird es in Zukunft möglich sein die Betriebssysteme der unterschiedlichen Endgeräte komplett oder zum Großteil zu dezentralisieren und ausschließlich ins Internet zu verlagern? Der berüchtigte Device-Wechsel wäre somit kein Problem mehr, denn das Suchverhalten der User könnte damit zu jedem Zeitpunkt, unabhängig vom Endgerät, im Hintergrund in real time synchronisert und ausgewertet werden. Noch ein Satz zu den denkbaren Folgen bei diesem Szenario. Eine gänzliche Verlagerung der Gerätesoftware macht diese vollständig vom Netz und damit von dessen Stabilität abhängig. Gegenwärtig ist eine gewisse Unsicherheit mit den Themen Netzsicherheit und Netzverbreitung verbunden

2) Bertiebssysteme bleiben größtenteils an die Engeräte gebunden

Der Stellenwert der einzelnen Endgeräte bleibt damit weiterhin groß und der Device-Wechsel ein wichtiges Thema. Die verschiedenen Geräte übermitteln in bestimmten Abständen das Suchverhalten der User an Datenknoten im Netz und wo die spezifische Online-Journey des einzelnen synchronisiert und ausgewertet wird. Vorteil dabei ist eventuell eine größere Unabhängigkeit von der Netzstäbiltät.

Egal welches dieser beiden Szenarien sich letztlich realisieren wird, oder ob sich die Wahrheit irgendwo dazwischen abspielen wird, in naher Zukunft erhalten Online-TV-User ein auf ihr Such- und Surf-Verhalten im Netz angepasstes Paket an TV-Werbungen. Welche Chancen aber auch Gefahren sich dahinter verbergen möchten wird auch in Zukunft Zündstoff für viele Diskussionen liefern.

Eure Meinungen und Kommentare zu diesem Thema würden uns bereits heute interessieren. Wir freuen uns auf eine Vielzahl von Beiträgen.