Archiv für die Kategorie ‘Allgemein’

USA: Google Tops und Flops 2011, Smartphones vs. Handys

Donnerstag, 16. Februar 2012

Tops und Flops der Google-Dienste in den USA 2011:

2011 verbuchte Google über alle seine Dienste Hinweg in den USA insgesamt ein Plus von 5% bei den Unique Visitors im Vergleich zum Vorjahr. Analysiert man die Zugriffe auf die einzelnen Dienste zeigt sich ein durchwachsenes Bild. Hier die Tops & Flops:

Top-5:

1. Google URL Shortener, +94%

2. Google Docs, +48%

3. Google Chrome, +47%

4. Google Sites, +40%

5. Google Product Search, +36%

Flop-5:

1. Google Book Search, -21%

2. Google Image Search, -18%

3. Google Answers, -14%

4. Google Earth, -8%

5. Google Groups, -5%

Manche dieser Dienste sind in Europa recht unbekannt. Wer mehr Details zu diesem Ranking haben will findet diese hier. Interessant ist hier v.a. dass das Google Top-Produkt, nämlich Google Search mit einem Rückgang von -1% zu den Verlierern unter den Googleprodukten zählt.

Bitkom-Prognose: 2012 mehr Smartphoneverkäufe als Handys

Der Markt um das mobile Internet boomt weiter. 2012 sollen laut einer Prognose von Bitkom zum erstenmal mehr Multimedia-Geräte als herkömmliche Handys verkauft. Der mobile Datenverkehr (Prognose: 170 Millionen Gigabyte, 2010: Rekordwert von 108 Millionen Gigabyte) soll um 57% zulegen. Die Smartphoneverkäufe sollen insgesamt um 35% auf 15,9 Millionen Stück ansteigen. Tablet-PCs sollen 2,9 Millionen Geräte (+29%) über den Ladentisch gehen.

Die gesamte E-Commerce-Branche muss sich auf diese Enwicklung einstellen. Für Onlinemarketing- und Technik-Dienstleister stellt sich einmal mehr das Problem der Conversionattribution, vor allem im Bereich der Smartphones. Shopbetreiber sollten schleunigst mit optimierten Landingpages nachziehen.

 

 

Google stellt verbesserte Sitelinks für AdWords vor

Mittwoch, 15. Februar 2012

Seit November 2009 bietet Google die sogenannten Ad Sitelinks an:

Mit Ad Sitelinks lässt sich der Wert bestehender AdWords-Anzeigen erhöhen, indem Links zu spezifischem und relevantem Content auf Unterseiten Ihrer Website bereitgestellt werden. Mit Ad Sitelinks werden die Nutzer nicht einfach alle auf dieselbe Zielseite geleitet, sondern können aus bis zu vier zusätzlichen Ziel-URLs auswählen.

Es hat sich recht schnell gezeigt, dass diese Sitelinks, die nur in der besten Anzeige vorkommen, zu einer Performance-Verbesserung führten: Im Schnitt haben Anzeigen mit Sitelinks eine 30% höhere Klickrate. Grund hierfür ist, dass der Suchende mehr Optionen innerhalb der Anzeige hat. Neben der eigentlichen Information gibt es dort relevante Links zur Webseite oder Verweise auf Gutscheine, Rabattaktionen oder Sonderangebote.

Google hat nun eine Erweiterung zu den bekannten Sitelinks in AdWords Anzeigen veröffentlicht. Bisher konnten maximal 10 Sitelinks pro Anzeige mit je maximal 35 Zeichen angebucht werden:

 

Quelle: www.adwords.blogspot.com

 

Hat man aktive Anzeigen in seinem AdWords Konto, die einen Bezug zu den Sitelinks der ursprünglichen Anzeige haben (z.B. Übereinstimmung von Textteilen der Headline oder Description Lines mit den Texten der Sitelinks), werden die Anzeigentexte fortan in die Sitelinks integriert. Hat man z.B. folgende vier Anzeigen in seinem Konto:

 

Quelle: www.adwords.blogspot.com

 

kann zukünftig folgende Anzeige als Top Ad in den Suchergebnissen gezeigt werden:

 

Quelle: www.adwords.blogspot.com

 

Voraussetzung ist, wie bereits erwähnt, das Bestehen von aktiven Anzeigen im Konto, die einen engen Bezug zur ursprünglichen Anzeige haben, sowie das Erscheinen der Anzeige oberhalb der Suchergebnisse! Erste Tests haben gezeigt, dass die Klickraten mit dem neuen Format im Vergleich zum alten Format signifikant höher sind.

 

 

Der Dialog im Vordergrund – Facebook Trends 2012

Freitag, 10. Februar 2012

Viele Unternehmen preschten 2011 auf Social Media Plattformen und glaubten mit Facebook & Co. neue Umsatzmöglichkeiten aufzutun und ihre sozialen Aktivitäten zu monetisieren. Sie starteten einen Hype um f-Commerce, und Promotions und Gewinnspiele erlebten 2011 einen regelrechten Boom. Kaum ein Unternehmen, bei dem es auf der Fanpage kein iPad zu gewinnen gab oder mit Vergünstigungen oder Gutscheinen geworben wurde. Anscheinend trafen sie damit bei vielen Nutzern einen Nerv. Eine IBM Studie von 2011 führte in der Liste der Erwartungen von Nutzern an die Verknüpfung mit Marken das Erhalten von Sonderangeboten (61%) und das Kaufen von Produkten (55%). Das Mitteilen über und kommentieren von Unternehmen und Marken (49%) oder der Kunden-Support (37%) befanden sich eher im unteren Mittelfeld.

Hier scheint sich für 2012 eine Trendwende abzuzeichnen. Der f-Commerce sowie Social Shopping stecken noch in den Kinderschuhen, direkte Abverkäufe zu erzielen ist oftmals nur unter Einsatz erheblicher Ressourcen möglich und steht noch in keinem Verhältnis zu etablierten Kanälen wie SEM oder Newsletter-Marketing. Viele Unternehmen versuchen nicht mehr die Plattform auf die eigenen Wünsche anzupassen, sondern passen sich vielmehr dem Netzwerk an: Soziale Netzwerke waren zur Vernetzung von Menschen untereinander und zur Kommunikation miteinander ausgelegt, und hierauf scheinen sich viele Unternehmen jetzt wieder zu besinnen.

Eine Befragung von StrongMail zu den Marketing Trends 2012 zeigt deutlich, in welche Richtung es für Unternehmen gehen wird:

 

© StrongMail

 

Der Fokus wird 2012 auf dem Aufbau von Markenbekanntheit (64%) und Kundenloyalität (48%) liegen, während Umsatz generieren (14%) kaum eine Rolle spielt. Aber nicht nur bei den Unternehmen hat sich der Fokus verändert, auch bei den Usern zeigt sich ein verändertes Nutzerverhalten für 2012. Obwohl exklusive Angebote oder Rabattaktionen mit 67% noch immer auf Position 1 der Erwartungen an eine Marke stehen, haben der Austausch mit anderen Kunden und der Kunden-Support stark zugelegt und belegen mit 60% bzw. 50% obere Plätze.

 

 

Sowohl Unternehmen als auch Fans werden mehr Wert auf Interaktion und Dialog legen. Hierin liegt auch eine große Chance für Unternehmen: Durch interessante Inhalte, interaktive und begeisternde Apps und den Dialog mit Fans, können aus eben diesen Kunden und Empfehler gemacht werden. Bereits 2010 hatte eine Studie von Syncapse festgestellt, dass Fans im Vergleich zu Nicht-Fans im Schnitt 54€ pro Jahr mehr für Produkte einer Marke ausgeben, die Loyalität um 28% höher ist und die Wahrscheinlichkeit, dass ein Produkt weiterempfohlen wird um 41% steigt. Zusätzlich zeigt eine kürzlich veröffentlichte Studie von eVoc Insights, dass ca. 54 % der Befragten eher dazu bereit sind ein Produkt zu kaufen, wenn sie sich mit dem Unternehmen auf Facebook verbunden haben.

Zudem hat das Teilen, Liken und Kommentieren von Inhalten erhebliche Auswirkungen auf das Google Ranking, wie eine Untersuchung von Searchmetrics ergeben hat:

 

Ein konsistentes und gutes Community Management sowie die Integration der neuen Open Graph Funktionen wirken sich somit auf viele verschiedene Arten und Weisen positiv für ein Unternehmen aus. Langfristig wird sich dies auch in den Umsatzzahlen widerspiegeln.

 

Lässt sich der Qualitätsfaktor über hohe Gebote pushen?

Donnerstag, 09. Februar 2012

(von Thomas Veit und Johannes Tarnow)

Wie schon im ersten Post zu diesem Thema erwähnt, wollten wir untersuchen, ob sich der Qualitätsfaktor durch hohe initiale Gebote auf Keyword-Ebene pushen lässt. Nach einiger Zeit werden die Gebote auf die eigentlichen gesenkt. Ist der Qualitätsfaktor der so gepushten Keywords nun höher? Und bleibt dieser Effekt über längere Zeit bestehen?

Der Hintergrund ist, dass höhere Gebote zu einem höheren Ad Rank führen und damit zu einer höheren Position. Dadurch steigt die Clickrate, die eine wesentliche Grundlage des Qualitätsfaktors bildet. Eigentlich müsste der Effekt der Positionsverbesserung aus der Clickrate und damit dem Quality Score herausgerechnet werden. Aber ist das der wirklich Fall? Continue reading “Lässt sich der Qualitätsfaktor über hohe Gebote pushen?” »

Amazon goes physical, Tausche Privatsphäre für 5$-Gutschein

Donnerstag, 09. Februar 2012

Erstes Ladengeschäft von Amazon

Laut einem Bericht von GoodEReader plant Amazon ein erstes Ladengeschäft in Seattle zu eröffnen. In dieser Boutique sollen vor allem High-End Produkte mit hohen Margen, und insbesondere der E-Reader Kindle und Zubehör angepriesen werden. Amazon will sich dazu vorerst nicht äußern.

 

Google Screenwise

Die Browsererweiterung Google Screenwise soll Google beim Analysieren des Surfverhaltens helfen.

“What we learn from you, and others like you, will help us improve Google products and services and make a better online experience for everyone.”

Wer bereit ist sich Screenwise auf seinem Rechner zu installieren, bekommt sofort einen 5$ Amazon-Gutschein und alle 3 Monate einen weiteren, maximal 25$.

 

Die Browsererweiterung ist aber nur ein Teil des Screenwise Programms: mit Hilfe des Routers Screenwise Data Collector soll der komplette Internet-Traffic eines Haushalts getrackt werden. Die Teilnahme an diesem Panel ist Google einmalig 100$ und dann 20$ für jeden weiteren Monat wert.

 

Googles Partner für dieses Programm ist Knowledge Networks.

Weitere Infos und Quelle Bild auf arstechnica.

 

Zahlen, Daten, Fakten zu Facebook, Zalando und Google

Donnerstag, 02. Februar 2012

Der heutige Online Marketing Tag steht, wie es scheint, ganz im Zeichen von Zahlen, Daten und Fakten.

FACEBOOK hat heute sein lang erwartetes Börsenprospekt veröffentlicht. Damit ist der erste Schritt hin zu einem der größten Börsengänge der Geschichte eingeläutet. Mit Veröffentlichung des Prospekts wirbt Facebook um Investoren für seine Wertpapiere. Dabei werden überaus interessante Zahlen zur Finanzkraft Facebooks preisgegeben.

Die soziale Plattform erwirtschafftete im vergangenen Jahr 3,71 Milliarden US-Dollar Umsatz, von denen knapp 1 Milliarde als Reingewinn übrig bleibt. 2010 waren es noch 606 Millionen Dollar und 2009 229 Millionen Dollar Gewinn. Den größten Anteil am Umsatz trägt die Werbeplattform bei. Von den 3,71 MIlliarden US-Dollar Umsatz machen die Facebook Ads 3,154 Milliarden aus, was einen Anstieg um 69% zum Vorjahr bedeutet. Die restlichen 557 Millionen gehen auf Facebook Credits Einnahmen zurück.

Weitere Zahlen und Fakten aus dem Papier (Quelle: allfacebook.de)

  • 845 Millionen Nutzer besuchen Facebook mindestens einmal im Monat
  • 483 Millionen haben die Seite im Dezember täglich besucht
  • 80% sind von außerhalb der USA und Canada
  • 425 Millionen Nutzer haben Facebook im Dezember von einem mobilen Endgerät genutzt
  • Facebook beschäftigt inzwischen über 3000 Mitarbeiter

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Rocket Internet, einer der größten deutschen Investoren, hat erstmals Umsatzzahlen vom Online-Schuhhändler ZALANDO veröffentlicht. Glaubt man einer Stellenausschreibung verkauft Zalando in Europa am Tag mehr als 30.000 Paar Schuhe und nimmt dabei im Monat 100 Millionen Euro ein.

Die Stellenausschreibung gibt auch weitere Informationen preis: So soll in Zukunft der südostasiatische Markt erobert werden. Bisher wurde das Modell Zalando außerhalb Europas in Russland, Japan, Brasilien und Australien eingeführt.

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GOOGLE muss eine Strafe von $680.000 fürchten: Der französische Kartendienst Bottin Cartographes hat Google Maps Frankreich und der Google Inc. unfairen Wettbewerb vorgeworfen. Dadurch, dass Google Unternehmen den Service Google Maps kostenlos anbietet, würden andere, kostenpflichtige Services, wie Bottin Cartographes nicht wettbewerbsfähig sein können. In Frankreich hat Google schon lange einen schweren Stand.

Facebook Mythos geprüft: Günstigere Klickpreise für plattforminterne Facebook Anzeigen?

Mittwoch, 01. Februar 2012

Schon lange gibt es den Mythos, Facebook würde Werbeanzeigen, die auf Inhalte innerhalb der Plattform führen, mit günstigeren Klickpreisen subventionieren. Im Juli 2011 hatte allfacebook.de berichtet, dass laut einer TBG Digital Studie der durchschnittliche CPC für Fanpage-Anzeigen 29% günstiger ist als der Klickpreis für Anzeigen mit einer externen Landingpage.

Damals hieß es von Seiten Facebooks dazu:

We don’t discount the price of advertising if the landing page directs to something on Facebook, but we do take various signals into account that help us determine the quality and pricing of ads.

Vor knapp zwei Wochen veröffentlichte die Agentur TBG digital ihren aktuellen Q4/2011 Bericht zu Facebook Advertising und bekräftigt darin ihre Aussage, Facebook würde interne Anzeigen mit günstigeren Preisen unterstützen. Laut der Agentur stieg das Preisgefälle zwischen den beiden Anzeigenarten in Q4 auf 45%.

Auf eigenes Nachfragen bei Facebook bekam ich zu dem Thema folgende Antwort:

The bid auction takes past/similar ad performance into account, and since ads with social context tend to perform better than ads driving offsite, this may contribute to different auction results for the two ad varieties.

Laut Facebook werden hier also keine Anreize geschaffen, sondern lediglich die Performance mit einbezogen, welche bei Anzeigen für Fanpages oder Gesponserten Meldungen besser sein soll.

Ich wollte das an einem eigenen Projekt einmal nachvollziehen und sehen, welche Seite am Ende Recht behält. Als Grundlage dient ein Projekt, in dem seit September 2011 Anzeigen für eine Fanpage sowie Gesponserte Meldungen laufen. Zudem liefen im September, Oktober, Dezember 2011 und Januar 2012 Kampagnen für externe Landingpages des gleichen Kunden. Alle Anzeigen zielen auf eine auf demographische Faktoren und Interessen optimierte Zielgruppe ab.

Über den gesamten Zeitraum von vier Monaten ergaben sich folgende Zahlen:

 

Imp Klicks CTR CPC
Internal 36.152.509 32.119 0,089% 0,25
External 61.111.893 56.030 0,092% 0,27

Tabelle 1

Auf den ersten Blick scheint sich die Aussage von TBG digital zu bewahrheiten: Obwohl die internen Anzeigen eine um 0,003% schlechtere Durchklickrate aufweisen, ist der CPC zwei Cent (7%) günstiger.

Unterteilt man die internen Anzeigen in Page Ads und Sponsored Ads, sehen die Zahlen etwas anders aus:

 

 Tab 2 Imp Klicks CTR CPC
Sponsored 6.007.767 7.750 0,129% 0,20
Page 30.144.742 24.369 0,081% 0,28
External 61.111.893 56.030 0,092% 0,27

Tabelle 2

Alleinstehend weisen die Page Ads sogar einen höheren CPC auf. Jedoch unterscheidet sich dieser nur um 1 Cent, während die CTR um 0,011% schlechter ist. Man kann vermuten, dass eine externe Anzeige mit einer Durchklickrate von 0,081% einen CPC um die 0,30€ hätte, und somit wieder teurer wäre als das interne Pendant. Dennoch lassen die guten Klickraten – und dadurch niedrigen CPCs – der gesponserten Meldungen die kumulierten Zahlen für interne Anzeigen etwas besser aussehen, als sie eigentlich wären.

Die Zahlen aus Tabelle 1  und 2 zeigen, dass interne Anzeigen durchaus günstigere CPCs haben können. Bricht man die Zahlen jedoch auf Monats, Tages oder gar Anzeigenebene runter, gibt es genug Beispiele, in denen externe Anzeigen bei gleicher Klickrate günstigere oder zumindest gleiche CPCs aufweisen, z.B.:

 

 Tab 3 Month Imp Klicks CTR CPC
External Okt 3.896.559 4.641 0,119% 0,18
Sponsored Okt 1.782.249 2.158 0,121% 0,18
Page Okt 6.637.123 5.625 0,085% 0,29

Tabelle 3

Man kann jetzt behaupten, dass Ausnahmen die Regel bestätigen, ich bisher einfach noch nicht das Glück hatte, einen solch großen Unterschied zu bemerken oder vergleichsweise (TBG digital hat 74,5 Milliarden Ad Impressions ausgewertet) zu wenige Daten zugrunde liegen; allerdings kann ich persönlich nicht nachweisen und auch nicht ganz glauben, dass sich der CPC von internen und externen Anzeigen bei gleicher Durchklickrate wirklich um bis zu 45% unterscheiden kann.

Sicherlich ist es im Sinne Facebooks die User möglichst lange auf der Plattform zu halten, um noch mehr Anzeigen ausspielen zu können. Es gibt jedoch genug Firmen, die keine eigene Fanpage oder Applikation haben oder mehr Wert darauf legen, einen externen Inhalt zu bewerben. Diese Marketer würde Facebook auf lange Sicht hin verlieren, da höhere Klickpreise keinen Anreiz schaffen, Geld in externe Anzeigen zu investieren.

Trotz der Ergebnisse aus Tabelle 1 und 2 tendiere ich daher dazu, dass interne Anzeigen aufgrund der Gesponserten Meldungen und der Historie einer Anzeige oder ähnlicher Anzeigen günstigere CPCs hervorbringen und nicht per se günstiger sind.

Habt ihr schon Erfahrungen mit Facebook Ads und unterschiedlichen CPCs gemacht, und wessen Meinung teilt ihr? Wir sind gespannt!

 

 

Yahoo Search Marketing equals Google AdWords?

Montag, 30. Januar 2012

Ab dem 01. Februar 2012 soll das Panama System umgestellt werden und nähert sich Google AdWords an. Dies sollte sich vorteilhaft für Yahoo gestalten, wenn man sich die Anzeigenformate ansieht:

Überschriften: 25 Textzeichen
Beschreibungstexte: 70 Textzeichen
Anzeige-URLs: 35 Textzeichen

Yahoo Advertising wollte sich mit Hilfe eines anderen Werbesystems absetzen und damit eine Konkurrenten-Position einnehmen, nur sieht die Realität etwas düster aus – Google ist nach wie vor Marktführer! Wie auch schon bei dem Zahlensystem, setzt sich im Laufe der Zeit immer der einfachere und schnellere Weg durch!

Seht ihr die Änderung auch als großes Potential für Yahoo Ads an?

Kennt ihr Google Hotpot?

Montag, 30. Januar 2012

Wenig Aufmerksamkeit bekam Googles Empfehlungsdienst “Hotpot” für Unternehmen, das seit einigen Monaten in Deutschland integriert wurde und deren Nutzung ein registriertes Google-Profil erfordert.

Es ist eine neue und interessante Ergänzung für Google Places, denn durch die Verknüpfung von Erfahrungsberichten mit Places-Tags/-Einträgen ist es möglich Restaurants, Hotels uvm. zu bewerten und zu tauschen. Bei der Nutzung von „Hotpot“ werden Ergebnisse auf Basis der eigenen Präferenzen und auch auf Empfehlungen der Freunde ausgegeben.

Seht selbst!

Google Panda Update 3.2 und Google+ jetzt auch für Teenies

Freitag, 27. Januar 2012

Google Panda Update 3.2

Ein Google-Sprecher hat bestätigt, dass letzte Woche wieder (kleine) Anpassungen des Panda-Updates gemacht haben. Auf WebmasterWorld hatten einige Webseiten-Betreiber von beobachteten Traffic-Sprüngen berichtet.

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