Mit ‘conversion optimizer’ getaggte Artikel

Steigen meine Kosten, wenn ich Google meine Margen mitteile?

Freitag, 20. August 2010

Mit Googles Conversion Optimizer hat der Werbeflächenanbieter (mit angeschlossener Suchmaschine ;-) ein Werkzeug am Start, das wie der Traum eines jeden Online-Shop-Betreibers klingt: sag uns welche Keywords dich interessieren, und was du an jedem verdienst, und wir bepreisen alles vollautomatisch so, dass Du am meisten verdienst.

Viele Leute haben aus gut nachvollziehbaren Gründen ziemliche Vorbehalte, ihre Margen außer Haus zu geben (siehe meinen Beitrag hier ). Dazu kommt die Frage: Kann Google mich dann nicht einfach hochbieten, bis ich gerade noch was verdiene, und er steckt den Rest ein?

Antwort: Prinzipiell könnte Google das. Aber er verspricht, es nicht zu tun:
Keine Verwendung Ihrer Conversion-Daten zur Steigerung Ihrer Kosten oder Ihres Cost-per-Click**”

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Der Google Website Optimizer im Test

Freitag, 25. Juni 2010

In diesem Blogpost möchte ich von meinen ersten Erfahrungen mit dem A/B Test des Google Website Optimizer berichten.


1. Setup

Das Setup erfolgt über den Einbau von JavaScript auf den beiden Testseiten und auf der Conversion Seite. Klingt einfach, ist es auch.


2. Funktionsweise

Der Website Optimizer schaltet unter der gleichen URL abwechselnd für einen Besucher die eine, für den nächsten Besucher die andere Testseite. In unserem Fall ging es um zwei verschiedene Landingpages.


3. Auswertung

Ein Klick auf „Report“ gibt eine Grafik und eine Tabelle aus:

Screenshot von Google's Website Optimizer | Suchmaschinenmarketing und Optimierung

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Soll die Suchmaschine die Keyword-Gebote selbst festlegen?

Mittwoch, 26. Mai 2010

Die Anzeichen verdichten sich, dass Google Anzeigen nicht mehr hauptsächlich aufgrund von Geboten auf Schlüsselwörter schalten möchte. Nick Fox von Google äußerte in einem Interview offen, dass es in Zukunft in Richtung CPA, “Kosten pro Akquise”, gehen wird.

Ein Vorgeschmack in diese Richtung ist der Conversion Optimizer: Man sagt Google, wieviel man für eine Conversion bieten möchte, und lässt ihn tracken, wann diese auftreten. Dafür setzt die Firma ihre Algorithmen ein, um Werbung zur richtigen Zeit am richtigen Ort zu schalten, mit dem optimalen Gebot. Abgerechnet wird weiterhein über Klicks, das heißt der Werbekunde zahlt für jeden Klick, nicht pro Conversion.

Abrechnung per Akquise wird allerdings (aus gutem Grund) nicht von allen in der der Werbe-Industrie begrüßt. Insbesondere Craig Danuloff argumentiert dass man bei einem Spiel, in dem Google alle Regeln festlegen kann, nicht auch noch seine eigenen Karten (den Verdienst pro Verkauf) offenlegen sollte.

Es ist natürlich fast unnötig zu erwähnen, dass wir bei crealytics mit Profit Driven Search Marketing direkt per Conversion abrechnen, und der ideale Mittler sind, um Google das eigene Blatt vorzuenthalten.