Mit ‘rest’ getaggte Artikel

Gesucht: Erfahrener Java-Entwickler (Freelancer) mit Erfahrung in REST-Services und GWT

Dienstag, 26. Oktober 2010

Wir sind auf der Suche nach einem Java-Freelancer mit Projekterfahrung, der vor Ort bei uns in Passau die Software-Entwicklung aktiv unterstützt. Voraussetzung ist fundiertes Know-how in Java (Test-Driven Development), praktische Erfahrung mit REST-Services sowie Kenntnisse in GWT. Nice to have: Ruby, MongoDB, Continuous Integration (Hudson), Authentication, Authorization, Network Security, PostgreSQL.

Wir bieten ein junges Team, zukunftsweisende Technologien und moderne Entwicklungsprozesse (Kanban) – und natürlich auch etwas Geld ;)

Wichtig: Wir suchen jemanden, der möglichst noch im November 2010 starten kann und ca. 2 Monate bei uns arbeitet – Verlängerung ggf. möglich.

Schmankerl für denjenigen, der den entscheidenden Tipp gibt und uns den gesuchten Entwickler vermittelt: 500 €.

Kontakt: development@crealytics.de

Gesucht: Spezialist (Freelancer) für REST-Authentifizierung / -Authorisierung und Network Security

Dienstag, 26. Oktober 2010

Für die Absicherung unserer Sofware-Lösung (Rich Internet Application) suchen wir jemanden, der das nicht zum ersten Mal macht und Erfahrung hat in:

  • Jetty
  • Nginx
  • REST
  • Network Security
  • Virtuelle Maschinen: Virtual Box

Schön wären auch Kenntnisse in:

  • OAuth
  • OpenID
  • Cloud-Systeme
    • EC2
  • PostgreSQL
  • MongoDB
  • Java
  • Ruby

Sicher hat den Job, wer (optional) auch das beherrscht ;)

  • Puppet
  • Nagios

Da die angedachten Tätigkeiten verhältnismäßig losgelöst von anderen Entwicklungsarbeiten sind, kannst Du – bis auf einen Einführungstag – extern ohne Präsenz bei uns in Passau arbeiten. Wenn Du lieber mitten drin statt “nur” dabei sein willst, bist Du natürlich herzlich willkommen bei uns.

Da die Zeit doch immer drängt, bräuchten wir jemanden nach Möglichkeit bis spätestens Ende November.

Kontakt: development@crealytics.de

Jumping aboard the NOSQL train

Montag, 08. März 2010

NOSQL databases have become pretty trendy lately – especially with the news that big players like Facebook and Twitter are using the technology to scale into arbitrary dimensions. And there’s already a number of players on the court: projects like CouchDB and MongoDB are becoming more and more popular. And in fact jumping aboard this hype’s train seems to be worth the risk: Scaling where only the sky is the limit, completely transparent failure tolerance, easy to use schema-free document storage and a nice mapping to RESTful and cloudy concepts carry the promise of previously unknown efficiency both for the programmer and today’s servers’ horsepower.

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